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Herzlich willkommen!

Mein Name ist Alex Harbich und meine Leidenschaft ist die Fotografie. Ich bin 23 Jahre alt und widme ihr seit sechs Jahren mein Leben. Neben meiner Arbeit als freier Fotograf studiere ich Fotografie an der berliner technischen Kunsthochschule in Hamburg und setze eigene, abstrakte Projekte um. 

Fotografie ist für mich keine technische Disziplin, kein Massenkonsum und kein dokumentierendes Medium, sondern die Darstellung meiner eigenen Sicht auf die Welt. Meine freien Projekte sind seriell angelegt und mit diesen Serien nehme ich mir gerne die kleinen, ungesehenen, aber so wichtigen Dinge des Lebens vor, nicht die bereits so oft behandelten politischen und gesellschaftskritischen. Das wichtigste an diesen Arbeiten ist mir eine kreative, neue, ungesehene, untypische Bildidee. Meine Handschrift formt sich durch ein einzigartiges Konzept, nicht durch Schubladen-Genres und Computer-Looks. 

Diese Einstellung trage ich mit in jeden Auftrag und balanciere den Grad zwischen solidem Handwerk und meiner eigenen Interpretation der Aufgabe, die dem Ergebnis letztlich die Note verleiht, für die ich gebucht werde. Als Fotograf bin ich viel mehr als nur der Kamerabediener und als solcher wäre ich schlicht zu teuer - wie weit der handwerkliche und der kreative Teil aber jeweils geht, bestimmt der Kunde. Ich kann beides und lebe nicht in starren Modellen, sondern plane jeden Auftrag so individuell, wie er es verdient. 

Meine Preisliste gibt einen Anhaltspunkt über den Einsatz und mein Portfolio über das Ergebnis. Erst im Dialog lassen sich aber die Details planen. Ich freue mich über jede (vollkommen unverbindliche!) Anfrage. In den folgenden Abschnitte führe ich mein fotografisches Selbstverständnis weiter aus, denn das ist es letztlich, was mich und meine Arbeit prägt.

Herzlich willkommen!

Mein Name ist Alex Harbich und meine Leidenschaft ist die Fotografie. Ich bin 23 Jahre alt und widme ihr seit sechs Jahren mein Leben. Neben meiner Arbeit als freier Fotograf studiere ich Fotografie an der berliner technischen Kunsthochschule in Hamburg und setze eigene, abstrakte Projekte um. 

Fotografie ist für mich keine technische Disziplin, kein Massenkonsum und kein dokumentierendes Medium, sondern die Darstellung meiner eigenen Sicht auf die Welt. Meine freien Projekte sind seriell angelegt und mit diesen Serien nehme ich mir gerne die kleinen, ungesehenen, aber so wichtigen Dinge des Lebens vor, nicht die bereits so oft behandelten politischen und gesellschaftskritischen. Das wichtigste an diesen Arbeiten ist mir eine kreative, neue, ungesehene, untypische Bildidee. Meine Handschrift formt sich durch ein einzigartiges Konzept, nicht durch Schubladen-Genres und Computer-Looks. 

Diese Einstellung trage ich mit in jeden Auftrag und balanciere den Grad zwischen solidem Handwerk und meiner eigenen Interpretation der Aufgabe, die dem Ergebnis letztlich die Note verleiht, für die ich gebucht werde. Als Fotograf bin ich viel mehr als nur der Kamerabediener und als solcher wäre ich schlicht zu teuer - wie weit der handwerkliche und der kreative Teil aber jeweils geht, bestimmt der Kunde. Ich kann beides und lebe nicht in starren Modellen, sondern plane jeden Auftrag so individuell, wie er es verdient. 

Meine Preisliste gibt einen Anhaltspunkt über den Einsatz und mein Portfolio über das Ergebnis. Erst im Dialog lassen sich aber die Details planen. Ich freue mich über jede (vollkommen unverbindliche!) Anfrage. In den folgenden Abschnitte führe ich mein fotografisches Selbstverständnis weiter aus, denn das ist es letztlich, was mich und meine Arbeit prägt.